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Die Vielfalt der Moore im Kleinwalsertal
Prof. Dr. Joachim Schrautzer von der Universität Kiel hat mit vier Studieren...

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    Naturaufnahme des Monats
    September 2017

    Literatur, wissenschaftliche Arbeiten


    Die nachfolgenden Werke sind zumeist auf Initiative, mit finanzieller Unterstützung, in ortskundiger Begleitung, durch einschlägige Informationen oder eigenen schriftlichen Beitrag des Vereines Landschaftsschutz Kleinwalsertal veröffentlicht worden. 

    • Aistleitner Eyolf (2011): Die Tagschmetterlinge und Blutströpfchen des Kleinwalsertales, Biologiezentrum/Oberösterreichisches Landesmuseum, Sonderausgabe des Separatums, Feldkirch.

    • Amann Anton, Willand Detlef (2013): Das Buoch soll Krafft und Macht haben - Alpbücher im Kleinwalsertal 1541 – 1914, Gemeinde Mittelberg, Riezlern.

    • Fritz Tiburt, Drechsel Werner, Keßler Karl (1995): Kleinwalsertaler Mundartwörterbuch - Der Wortschatz einer Vorarlberger Walsergemeinde, Mittelberg.

    • Goldscheider Nico (1996): Der kombinierte Markierungsversuch im Gebiet Gottesacker/Schwarzwassertal vom 20.9.1996, Karlsruhe.

    • Goldscheider Nico (1997): Hydrogeologische Untersuchungen im alpinen Karstgebiet Gottesacker und Schwarzwassertal, Diplomarbeit in Geologie an der Universität Karlsruhe.

    • Goldscheider Nico, Göppert Nadine (2004): Hydrogeologie der alpinen Karstlandschaften Vorarlbergs einschließlich Gottesacker, inatura, Dornbirn.

    • Heyer Corinna (1996): Pflanzensoziologische Untersuchungen in Steinach (Kleinwalsertal), Freilandarbeit im Fach Ökologie und Umweltbildung an der Universität Lüneburg.

    • Huber Dietmar (1999): Die Verbreitung der Amphibien und Reptilien im Kleinwalsertal, Österreich, mit Anmerkungen zur Ökologie und Zoogeographie, inatura, Dornbirn.

    • Huth Johanna (1998): Geologisch-tektonische Kartierung und hydrochemische Untersuchungen im nordwestlichen Gottesackergebiet, Diplomarbeit in Geologie an der Universität Karlsruhe.

    • Kilzer Rita (2011): Vögel im Kleinwalsertal, Landschaftsschutz Kleinwalsertal, Riezlern.

    • Krieg Walter, Alge Rudolf (1991): Standorte von 8 Naturdenkmalen im Kleinwalsertal, Hecht Verlag, Hard.

    • Land Vorarlberg, Büro Broggi Mario, Mitarbeiter: Waldburger Edith & Alge Rudi (1987, 2008): Biotopinventar Vorarlberg, Teilinventar Kleines Walsertal, Vbg. Landesregierung, Bregenz.

    • Landschaftsschutz Kleinwalsertal (Hrsg.) (1979-1999): bi önsch, sporadisch erscheinende Zeitschrift zum Landschaftsschutz im Kleinwalsertal, 10 Ausgaben.

    • Landschaftsschutz Kleinwalsertal (Hrsg.) (1. Auflage 1983, 2. Auflage 1989): Naturlehrpfad Schwarzwassertal, Bearbeiter: Meusburger Karl, Eigenverlag.

    • Landschaftsschutz Kleinwalsertal (Hrsg.) (1996): Naturlehrpfad Zaferna, Verlag und Herstellung: Fritz Tiburt.

    • Markert Peter (1985): Wiederansiedlung standortgerechter Vegetation an Hanganrissen in den Hochlagen dargestellt am Modell Kleinwalsertal, Diplomarbeit an der Technischen Universität Berlin.

    • Pscherer Stefan (1992): Beweissicherung im subalpinen-alpinen Bereich des Ifen-Gottesacker-Gebietes aufgezeigt am Beispiel des geplanten Schneekarliftes, Diplomarbeit im Fachbereich Landespflege an der Fachhochschule Nürtingen.

    • Schwaiger Horst (1988): 30 ausgewählte Biotope, Ergänzung zum Biotopinventar, Hirschegg.

    • Sinreich Michael (1998): Hydrogeologische Untersuchungen im oberen Schwarzwassertal (Vorarlberg) – Wechselwirkungen zwischen Bergsturzmasse, Karstgrundwasserleiter und Flyschgebiet, Diplomarbeit in Geologie an der Universität Karlsruhe.

    • Spitzenberger Friederike (2000): Fledermausfauna Vorarlberg einschließlich Kleinwalsertal, inatura, Dornbirn.

    • Völk Helmut (2001): Geomorphologie des Kleinwalsertales und seiner Gebirgsumrahmung. Landschaftsformen zur Eiszeit und Nacheiszeit unter Einbeziehung der geologischen Verhältnisse, inatura, Dornbirn.

    • Völk Helmut, Piekniewski Andreas, Lippert Iris (2004): Geomorphologie des unteren Breitachtales bei Tiefenbach, Entstehung der Breitachklamm, inatura, Dornbirn.
    • Stummer Brunhilde (1996): Neue Schneckenfunde, Nachrichtenblatt der Ersten Vorarlberger Malakologischen Gesellschaft, Rankweil.